Tourengruppe
Senioren A
Tourenstatus
Durchgeführt
Datum
4.6.2024 [Di.]
Anmeldung ab
01.01.2024
Anmeldeschluss
03.06.2024
TourenleiterIn
Josef Bolt
Zus. TourenleiterInnen
Ruth Aemisegger
Tourencode
W/A/T2
Beschreibung

Mogelsberg - Baumwipfelpfad - Ebersol - Wilkethöhe - Dicken - Bergli - Landscheidi - Arnig - St. Peterzell

Zusatztext

Bahnstrecke Rorschach - St. Gallen unterbrochen. Man informiere sich selber über das Angebot mit den Ersatzbussen oder Bahn.

Auskunft
079 452 89 00 Josef Bolt
Fahrplan
St. Gallen ab 08.27 Gleis 5
Treffpunkt
Bahnhof Mogelsberg
Zeitpunkt
08:50
Verkehrsmittel
ÖV
Rückreise (geplant)
17:17 Uhr
Ausrüstung
Wanderstöcke
Zeitrahmen
6 - 7 Std.
km / Höhendifferenz
17 km, +900/-970 Hm
Verpflegung
aus dem Rucksack, Einkehrmöglichkeit erst gegen Ende der Wanderung vorhanden

Neckertaler Höhenweg 1

Autor
Josef Bolt
Erstellt am
05.06.2024 8:28
Letzte Änderung
05.06.2024 8:28
Tourenbericht

Bei gutem Wetter erreichte die Hälfte der Gruppe Mogelsberg mit dem vorgesehenen Zug, die andere Hälfte dann eine halbe Stunde später, da der Bahnersatzbus im Stau vor St. Gallen stecken blieb. Die Tour führte uns in der Nähe des Baumwipfelpfades vorbei nach Ebersol. Nachher zur Balikfarm und dann steil aufwärts bis auf die Wilkethöhe. Den meisten war nicht bekannt, dass hier im Toggenburg der weltbeste Lachs produziert wird und Scheichs und Könighäuser hier Lachs einkaufen. Ebenfalls nicht bekannt war den meisten, dass sich hier im Dachgeschoss das Tonstudio von Göllä befindet und er hier seine Alben aufnimmt (siehe Details in der Fotogallerie). Auf der Wilket assen wir Zmittag. Dann gings weiter über Dicken ins Bergli, wo uns die Wirtin freundlicherweise Getränke servierte, obwohl die Alpwirtschaft bis Mitte Oktober geschlossen ist und am Durst fehlte es auch nicht.
Dann ging es via Landscheide auf dem Grat über den Arnig mit schöner Sicht auf beide Seiten bis zum Gasthaus Chäseren, wo wir uns noch einen Abschiedstrunk genehmigten. Müde und zufrieden erreichten alle die Postautohaltestelle im Staffel, wo uns das Postauto nach Herisau beförderte.

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