In Flims starten wir entlang dem Bach Flem vorbei an Wasserfällen, atemberaubenden Schluchten und über viele Brücken bis hoch zum Segnesboden, wo uns bizarre Felsformationen empfangen. Wir befinden uns im UNESCO Welterbe Sardona.
Wir picknicken auf der Segnesebene. Rund um die Segneshütte ist noch eine unschöne Baustelle.
Deshalb nehmen wir Kaffee und Kuchen auf der Alp Nagens am Schluss.
Da am Dienstag Regen angesagt ist und die Bergsicht fehlt, habe ich das Datum verschoben. Wäre schade um die lange Reise.
Rorschach ab IR13 06:09
Chur ab B 81 07:28
Flims Bergbahnen an 08:01
Flimser Wasserweg zur Segneshütte
Nachdem Petrus uns mitten im Hitzesommer 2025 mit einem Wintereinbruch einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte, musste die «Wasserweg»-Tour um zwei Tage auf Donnerstag verschoben werden. Trotzdem fanden sich 8 gut Trainierte (oder zumindest solche, die es werden wollten), um die 1200 m Aufstieg zu bewältigen; im Gegensatz zur Vorlage machten wir den Weg nämlich bergauf und nicht hinunter.
Bei schönstem Wetter folgten wir dem Wasserweg mit dem Bergbach «Flem», der seinen Weg in den Fels und den nach der Eiszeit vom Flimserberg abgerutschten Schuttkegel gegraben hat. Diverse Brücken überqueren den Bach teils in kühnem Schwung. Überall brodelt, sprudelt, rauscht und zischt es, teils sogar in musikalisch definiertem Klang. Spektakuläre Wasserfälle und Höhlungen im Karstfelsen erfreuen des Wanderers Auge. Tiefe Schluchten durchqueren wir oder umgehen sie seitlich. Die Wanderung führt zum ebenen Segnesboden, wo wir uns aus dem Rucksack verpflegen. Die Wirtschaft Segneshütte lassen wir rechts liegen, um leicht abwärts zu unserem Ziel, der Alp Nagens vorzustossen, wo Tranksame und Dessert warten, und bald auch das Postauto.
Herzlichen Dank, Brigitt, für die spannende Wanderung!
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