Innerthal - Schwarzenegg - Schwarzenegghöchi - Bockmattli. Tour in einer 8er-Schleife.
Aufstieg über Fällätschen, Bockmattlihütte, Chli Chälen (T3, nur bei guten Verhältnissen). Abstieg über Bockmattlipass, Gwürzwald/Heuboden.
Vom 29.05. - 13.06 eingeschränkte Erreichbarkeit des TL. Eine Anmeldungsbestätigung kann daher etwas dauern.
Rorschach S5 5:45, St. Gallen IR 6:05, Uznach B521 6.48, Siebnen-Wangen B523 7.34
Innerthal beim Wägitalersee zum Bockmattli in einer 8-Schlaufe
Neun gut gelaunte A-Wanderer trafen sich in Siebnen und fuhren mit Bus zusammen zum Ausgangspunkt der Wanderung nach Innerthal/Gemeindehaus/906m vorbei am Regemstausee mit Kraftwerk.
Hier berichtete uns Siegfried, dass das Kraftwerk Rempen gespeist bei Schwachlast mit überschüssiger Energie Wasser aus dem Rempensee in den Wägitalersee pumpt.
Noch vor dem Aufstau 1924 wurde das Dorf mit Kirche, Pfarrhaus und Schule an der heutigen Stelle neu errichtet, 37 Heimwesen fielen diesem zum Opfer. Jetzt ging‘s aber los am Seestrasse entlang nach kurzer Zeit erreichten wir den Wanderweg der uns zu unserem Ziel Bockmattli/1932 führt. Ein guter Wanderweg führt uns zur Alp Schwarzegg/1324 hinauf, bei der wir etwas tranken und die wunderschöne Aussicht auf den See und die Berge geniessen konnten. Weiter geht’s an prächtigen Bergblumenwiesen immer schön bergauf über die Schwarzegghöchi/1379 zur Bockmattlihütte/1501m hier wurde kurz Rast gemacht. Frisch gestärkt geht’s immer noch aufwärts weiter wo wir nach kurzer Zeit links abbogen, noch etwas steiler, fast weglos ist. Hier wird noch diskutiert was jetzt T3 oder T4 ist, egal, Siegfried führt uns sicher hinauf und schon sahen wir das Bockmattli Kreuz vor uns, noch ein kurzes Stück und der Gipfel ist erreicht. Super gemacht. Hier wird das Mittagessen zwar mit bedecktem Himmel aber doch wunderbarem Panorama genossen. Jörg verewigt uns noch im Gipfelbuch, DANKE. Ein paar wenige Höhenmeter machen wir noch, damit wir noch etwas höher als das Kreuz sind, da gab es neben der tollen Aussicht rundum sogar noch Schlüsselblumen und Schneereste zu sehen. Der Abstieg ist wie kann es anders sein schneller erzählt, es ging ja auch abwärts zum Bockmattlipass und Bockmattlihütte. Eine Schafherde wollte uns den Weg nicht so gerne freigeben, warum nur?? Kurz vor dieser bogen wir link’s zu Alp Schwarzegg ab und durch den Gwürzwald und Heuboden hinunter nach Innerthal mit Einkehr in Rest. Stausee.
Vielen Dank Siegfried für die tolle Wanderung in einer wundervollen Bergwelt.
TL: Siegfried TN: Iris, Maria, Erna, Monika, René, Jörg, Markus und Silvia
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