Unsere Rundwanderung führt von Steinfluh ( 985) durch schattigen Wald mit anschliessend steilem Aufstieg über Spicher ( 1478 )
Chräzerenpass ( 1267 ) zurück zur Steinfluh.Je nach Witterung kann die Tour um 1 Std. gekürzt werden.Wir haben kein Restaurant auf dieser Tour,
genügend zu trinken mitnehmen.
ab Rorschach 7.51 IR 13
ab St.Gallen 8.08 Uhr Gleis 4
an Urnäsch Steinfluh 8.53 Uhr
Steinfluhrunde (B-Tour: Steinfluh-Fächtleren-Aelpli- Spicher- Steinfluh )
Bei Nieselregen starteten wir zu sechst bei der Haltestelle Urnäsch – Steinfluh. Dann ging’s auf dem Lily-Weg über romantische Wege mit überhängenden Nagelfluhformationen zurück zum Rossfall. Vis-à-vis der Urnäschbrücke begann dann ein steiler Aufstieg via Fächterlen, Faltlig und dann höhenerhaltend auf dem «Appenzeller Panoramaweg» (980, 1) Richtung Süden. Durch den Spicherwald entlang dem Spicherweg. Dann ein Stück mit dem Ofenloch-Weg via Färetmoos zum Chrätzerenpass. Schliesslich via Chrätzerli, Unghürflüeli entlang der Urnäsch bis zur Haltestelle Steinfluh. Im Verlauf klarte das Wetter auf, wenngleich das sonst wunderbare Panorama noch vom Nebel verhüllt blieb. Das Mittagspicknick genossen wir im Spicherwald. Beim Abstieg sammelten wir Heidel- und Erdbeeren en gros. Der Disput, ob es sich bei den gefundenen Pilzen um Steinpilze (boletus edulis) oder eine andere Röhrlingsart handelte, konnte nicht entschieden werden, die Pilze blieben an Ort und Stelle. Leider fand sich unterwegs kein Restaurant, weshalb wir die Wartezeit auf den Bus auf dem Lily-Picknickplatz verbrachten und unsere letzten Vorräte aus dem Rucksack plünderten, inklusive den Appenzeller Biberli, die uns Doris verteilt hatte. Danke Doris für die spannenden Momente in der imposanten Urnäscher Bergwelt!
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