Am Montagmorgen haben wir, eine kleine Gruppe, nur ein Ziel, den Säntis zu besteigen. Dieser hält sich in einem Wolkenmeer versteckt. Beim Aufstieg werden wir immer wieder überholt. Bauarbeiter, Gerüstebauer, Köche, Servicefachfrauen etc. auf dem Weg zur Arbeit.
Wir erhalten ein wunderbares Schauspiel zwischen Nebel und Sonne mit einem Zuspiel von Wind. Tierwis und Bau des neuen Masten sowie Himmelsleiter zum Gipfel. Oben auf der Spitze angekommen werden wir von blauem Himmel und Sicht beschert. Ein Genuss. Im Alten Säntis, Stärkung ist nötig, kehren wir ein. Überrascht werden wir von Urs mit einem wunderbaren Käse aus dem Bernbiet.
Unser Weg führt uns steil hinunter über Kalkfelsen zur Wagenlücke. Weiter vorbei an einer Geröllhalde, grünen Wiesen, einer Felsschlucht und herrlichen Alpenblumen und -Kräutern Richtung Gasthaus Mesmer. Hier erwartet uns ein aufgestelltes Personal, feine Rösti und zum Abschluss ein gemütliches gemeinsames Spiel. Nachtruhe und Nacht ist nicht für alle gleich. Am Morgen jedoch, alle aufgestellt, pünktlich und frohgemut beim Frühstück. Den Säntis in seiner Pracht im Rücken, der Steckenbergpass im Blick wandern wir weiter zur Altenalp. Hier werden wir mit eigenem Käse verwöhnt. Zusätzlich Orangenmolke was eine wunderbare, feine Mischung ist. Bald geht es weiter, am Äscher vorbei, im belaubten Wald, Wasserauen entgegen.
René herzlichen Dank für diese wunderbare Wanderung.
Allen Mitwanderern vielen Dank, waren 2 super Tage, Erna. Fotos René Z.


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