Von der Appenzellerbahn aus ist unser Ziel, Bogartenlücke, Bogartenfirst und das Felsenfenster sichtbar. es scheint einige Höhenmeter sind zu bewältigen. Ab Wasserauen steigen wir mit TL Ruedi sanft hoch, bis der Weg im Wald steil in Serpetinen übergeht. Trotz der Wasserarmut und hohen Temperaturen ist ein kleine feiner Wasserfall noch mit wenig Wasser sichtbar.
Ab der Abzweigung Seealpsee/Bogartenlücke steigen wir steil hoch vorbei an Wettertannen, zum Glück noch im Schatten. Über dem Wald sind noch Blumen die uns erfreuen und deren Namen wir suchen und den Aufstieg verkürzt: Alpendost, Skabiose, Greiskraut, Bärenklau usw.
Bogartenlücke 1710 m mit dem Felszahn Bogartenmannli erreicht, Bananenhalt. Abstieg und zur Alp Bogarten und T4 Aufstieg zum Bogartenfirst 1814 m mit kurzer Kletterpartie. Nach der Rundsicht ab- Aufstieg zum Bogartengrat, wieder mit Gipfelbuch. Querung durch Legföhren zum Doppel-Felsenfenster. Faszinierend wie das 200 m senkrecht abfällt. Rückweg zum Ausgangspunkt Bogarten, mit Mittagsrast. Nun folgt die Querung via "Jägersteig" mit T4, auch teils kleine Klettereien und steil abfallendem Gelände. Obere Mans erreicht und Inne halten beim Besinnungsort mit Jakobus Statue. Bergweg bis zur Alpwirtschaft Alp Siegel, wo die erhoffte Erfrischung am Schatten genossen wird. Bis zur Seilbahn ist es nicht mehr weit und in der Kabine schweben wir zu Tal. Im warmen Tal und auf Teerstrasse bis zur Talstation Kastenbahn, wo wir das Postauto noch erreichen um mit dem Zug nach Rorschach zu reisen.
Ruedi danke für die tolle Tour mit Spende Getränk/Seilbahn. Bericht und Fotos: René Z.


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