Zum Glück bewahrheiteten sich die Wetterprognosen nicht. So starteten die 11 Wanderinnen und Wanderer bei Sonnenschein nach einem Blick auf den morgendlichen Obersee began. Der erste Teil durch einen moosbewachsenen Wald war gerade richtig zum Einlaufen. Dann folgte ein steiler Aufstieg, der verdient werden musste. Der Blick vom höchsten Punkt Söoli Stöfeli bot eine einzigartige Aussicht und entschädigte für die Schweisstropfen.Die Artenvielfalt bei den Alphäusern zeigte sich leider in einem braunen, verblühten Zustand. Über Wurzelwege stiegen wir zur Feriensiedlung Vorder Ahorenen ab. Da lockten noch einige Heidelbeeren zu einem kurzen Halt. Für die Mittagsrast eignete sich ein schattiger Waldrand, was einige zum entspannten Dösen verlockte. Der nächste Stück führte über einen Geröllweg, der durch Feldsabbrüche entstanden ist. Stillstehen wurde auf einer Tafel nicht empfohlen. Nach 4 Stunden Wanderzeit sichteten wir den Obersee und beendeten die Tour dem See entlang, der wegen einer Algenkrankheit nicht zum Baden einlud. Die abwechslungsreiche Tour endete im Restaurant Obersee. Schön wars!
TL: Brigitt/ Bea, Brigitte, Christina, Doris, Elisabeth, Markus, René L., Sandra, Trusi, Urs

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